Working as a flight attendant- Everything you need to know

Working as a flight attendant- Everything you need to know

(For English translation scroll down a bit)
Der Job des Flugbegleiters hat sich über die Jahre sehr verändert. Eins bleibt: Für viele Menschen ist der Beruf ein Traumjob, bei dem man die Möglichkeit hat, die Welt zu sehen.
Wenn in Gesprächen das Thema Beruf aufkommt, werden mir oft viele Fragen gestellt. Anders wahrscheinlich, als wenn jemand erzählt, dass er Steuerberater ist. Viele sind neugierig und wollen mehr wissen. Wie es ist, über den Wolken im Flugzeug zu arbeiten? Und natürlich: Gewisse Vorurteile hört man öfters.

Die Voraussetzungen

Die Anforderungen sind von Airline zu Airline verschieden. Am besten ist es, sich auf der jeweiligen Webseite zu informieren.
Einige Anforderungen sind aber eigentlich immer gleich. Wer sich bewerben möchte, sollte mindestens 18 Jahre alt sein und einen Schulabschluss haben. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist kein Muss, aber kann ein Vorteil bei der Bewerberauswahl sein. Vor allem Ausbildungen im medizinischen Bereich (z.B.: Krankenschwester) oder in einem serviceorientierten Beruf (z.B.: Hotelfach) sind gerne gesehen. Ich selbst habe mich nach dem Abitur beworben, habe aber ein halbes Jahr in einem Resort im Ausland gearbeitet und verschiedene Promotionjobs gemacht. Es ist immer gut, wenn man etwas in seinem Lebenslauf vorweisen kann.
Englischkenntnisse sind wie in jedem Beruf heutzutage sehr wichtig. Wenn man mit internationalen Gästen zu tun hat, sollte man wenigstens die Grundlagen beherrschen. Je mehr Sprachen ihr sprecht, desto interessanter seid ihr für die Fluggesellschaft, denn nicht alle Fluggäste sprechen Englisch. 
Eine Körpergröße von über ein 1.60m, die Fähigkeit zu schwimmen und körperlich belastbar zu sein, sind absolut notwendig. Natürlich ist auch ein gütliger Reisepass Pflicht. Zudem muss man lange in relativ beengten Räumlichkeiten arbeiten können. Bei einem 16 Stunden Flug kann man schließlich nicht einfach mal mittendrin aussteigen 😉 Zudem solltet ihr unbedingt Freude daran haben, neue Leute kennenzulernen und ihnen den Flug so angenehm wie möglich zu machen. Das gilt aber natürlich auch für eure Bereitschaft, immer wieder mit anderen Kollegen gut zusammenarbeiten zu können, mit denen ihr vielleicht vorher noch nie etwas zu tun hattet. Aber keine Sorge. Auch wenn es nach einer Menge Anforderungen klingt, es macht auch viel vom Spaß aus, den der Beruf mit sich bringt. :-)

Und am Ende solltet ihr auch in brennzligen Situationen einen kühlen Kopf behalten können. Denn ihr seid für das leibliche Wohl der Passagiere verantwortlich und damit ist nicht unbedingt nur die Versorgung mit Lebensmitteln gemeint. Ihr seid Feuerwehr, Ersthelfer, Psychologe und Rettungskoordinator in einem. 

Die Ausbildung

Die Länge des Lehrgangs variiert wieder je nach Fluggesellschaft und der Anzahl der Flugzeugmuster, auf denen man ausgebildet wird. Behaltet aber im Kopf, dass der Beruf des Flugbegleiters kein anerkannter Ausbildungsberuf ist. Solltet ihr die Airline wechseln wollen, muss man meistens an einem neuen Lehrgang teilnehmen. 
Bei mir dauerte der Lehrgang 8 Wochen und war wirklich umfangreich. Am meisten Wert wird natürlich auf den Sicherheitsaspekt gelegt und das ist auch der größte Teil des Lehrgangs. Man lernt mit den unterschiedlichsten Gefahrensituationen, die auftreten können, umzugehen. Das kann ein Brand an Bord sein, ein schwieriger Passagier, ein Druckabfall oder eine Evakuierung der Maschine im Notfall. Dabei geht es nicht nur um graue Theorie, sondern auch um konkrete Anwendung in der Praxis. Übung macht bekanntlich den Meister. Trainiert wird in einer Flugzeugattrappe. Im Schwimmbad lernt man am eigenen Leib, was im Falle einer Notwasserung zu tun ist. Hier wird auch schnell klar, warum es wichtig ist, dass man gut schwimmen kann und keine Angst vor Wasser haben sollte. 
Diese Phase war sehr anstrengend, weil man viel lernen und fast jeden Tag Tests schreiben musste. Aber es war wirklich sehr interessant.
Ein anderer wichtiger Teil der Ausbildung sind Ersthelfer beziehungsweise “Erste Hilfe-Maßnahmen”. 
Dabei geht es nicht immer gleich umso etwas Gruseliges wie einen Flugzeugabsturz. Oft sind es kleine Notfälle, mit denen man sich im Berufsalltag auseinandersetzen muss. Zum Beispiel, wenn einem Fluggast schlecht wird oder er eine Panikattacke wegen seiner Flugangst bekommt und hyperventiliert. 

Im Servicetraining lernten wir unter anderem die Produkte kennen, kulturelle Gepflogenheiten verschiedener Nationen und per Rollenspiel den Umgang mit schwierigen Gästen.
Besonders aufregend war es, die Uniform zum ersten Mal anzuziehen. Und als wir die ersten Flüge während des Lehrgangs als zusätzliches Crewmitglied machen durften, um die Arbeit an Bord und in der Luft kennenzulernen, fühlte sich das schon sehr besonders an. 
Am Ende hatten wir ein Abschlussbriefing und eine Serviceübung, bei der wir Familie und Freunde einladen durften und erhielten dann endlich unsere Lizenz zum Fliegen.

Facts

Jeder Tag ist anders

Der Beruf als Flugbegleiter ist nicht mit einem Job im Büro vergleichbar. Es gibt keine Woche von Montag bis Freitag und eine Arbeitszeit von 9 Uhr bis 17 Uhr.
Mal fängt man morgens um 3 Uhr an und mal muss man abends um 22 Uhr da sein. Je nachdem wohin es gehen soll. Manchmal ist man am Abend wieder in seinem eigenen Bett, manchmal verbringt man eine Nacht in einem Hotel in einer anderen Stadt in Deutschland. Von dort geht es am nächsten Tag weiter und manchmal ist man auch mal eine Nacht oder mehrere im Ausland.
Die Gäste sind jedes Mal verschieden und die Kollegen meist auch. Ab und an fliege ich mit bekannten Gesichtern zusammen. Es gibt aber auch Kollegen, die ich nach einem Flug nie wieder gesehen habe. Die exakt selbe Zusammenstellung der Crew ist sehr selten. Hier muss man wirklich flexibel sein und stets mit neuen Menschen klarkommen und sich gegenseitig vertrauen können. 

Man lernt nie aus

Nach dem Lehrgang kommt man auf den Flieger und denkt man kann und weiß alles Notwendige. Es gibt aber immer neue Dinge, die man von Kollegen dazulernen kann. Practice makes perfect. Zum Beispiel wie man den Getränkewagen rückenschonend aufbaut. Von dem ein oder anderen habe ich mir aber auch abgeschaut, was man so alles im Handgepäck mitnehmen kann: Tabascosauce und getrocknete Kräuter habe ich immer dabei oder auch meine eigene kleine Kollektion an Tees, Tütensuppen und Müsliriegeln. Man möchte sich an Bord schließlich auch etwas einrichten und wie zu Hause fühlen 😉
Auch gibt es immer wieder neue, bisher unbekannte Situationen, mit denen man umzugehen lernen muss. Und so entwickelt man ein gewisses Fingerspitzengefühl in der Interaktion mit Menschen.
Ich versuche an Bord oder im Layover auch immer ein paar Sätze und Begriffe in einer Fremdsprache dazu zu lernen und freue mich immer, wenn ich diese anwenden kann.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt!

Schaut man sich die Serie Pan Am an, könnte man meinen, dass der Job voller Glamour ist. Man jettet um die Welt, übernachtet in schönen Hotels und wird dafür noch bezahlt. Ein schöner Gedanke.
Aber spätestens, wenn man den Müll einsammelt, die Toiletten neu bestückt oder man eine volle Windel in die Hand gedrückt bekommt, merkt man schnell, es ist nicht alles so glamourös, wie man denkt.
Doch das nimmt man gerne mal in Kauf, um für ein paar Stunden am anderen Ende der Welt am Strand zu liegen oder seine Mangos in Kenia zu kaufen.

Geduld, Geduld, Geduld…

Eine Kollegin beschrieb den Begriff der Stewardess einmal mit: „STEhen, WARten, ESSen”. Und das trifft sicher auch zu. Es klappt nicht immer alles reibungslos und manchmal kommt es vor, dass man warten muss und es etwas länger dauert. Man muss definitiv viel Geduld und innere Ruhe mitbringen, um mit Gelassenheit an die Sache heranzugehen. Denn das merken auch die Fluggäste und entspanntes Personal wirkt beruhigend und für einen selbst macht es das dann am Ende auch alles viel entspannter. 

Sieht man etwas von der Welt?

Ja und nein. Es kommt wieder auf die Airline an. Ich zum Beispiel bin bei Flügen innerhalb von Europa immer am Ende des Arbeitstags wieder in Deutschland. Man bringt die Passagiere an ihr Ziel und nimmt die anderen wieder Richtung nach Hause mit. Gerne würde ich mal Pizza in Italien essen, durch die Straßen von Paris laufen oder auf Teneriffa Fahrrad fahren. Das muss ich aber, wie jeder andere auch, in meinem Urlaub machen. Vergünstigte Flugtickets machen es aber einfacher ins Ausland zu fliegen. Man ist nicht an Angebote gebunden und kann spontan und häufiger fliegen.
Hat man das Glück, Langstrecke zu fliegen, dann sieht es natürlich wieder etwas anders aus. Man ist dann mindestens 12 Stunden am jeweiligen Ziel, manchmal auch einige Tage. Bei einem kurzen Aufenthalt ist man meistens sehr müde und muss sich für den Rückflug ausruhen, aber man kann auch kurz aus dem Hotel raus und sich einen kleinen Eindruck verschaffen. Zum Beispiel um einheimisches Essen zu probieren, fremde Luft zu schnuppern und etwas Sonne zu tanken. Bei mehreren Tagen hat man natürlich die Gelegenheit, sich einiges detailierter anzuschauen. Die Chance, ein anderes Land kennenzulernen, nutze ich jedes Mal. Selbst, wenn es nur für wenige Stunden ist. 

Einen Getränkewagen ziehen kann doch jeder!

Vielleicht. Aber es gehört doch einiges mehr dazu. Der Beruf ist körperlich anstrengend. Man arbeitet die Nacht durch, ohne Schlaf wohlgemerkt, oder man muss mit dem Jetlag kämpfen. Das kann auch mal mehrere Tage hintereinander so sein. Manchmal alles zugleich. Und auch für den Rücken ist es anstrengend, denn der Getränkewagen ist schwer, man hebt Boxen gefüllt mit Getränken oder auch mal einen Koffer. Und trotz Müdigkeit oder auch persönlicher Probleme zu Hause, muss man eine Freude an der Dienstleistung mitbringen, Sicherheit ausstrahlen und mit Charme und Einfühlungsvermögen dafür sorgen, dass die Gäste sich an Bord wohlfühlen. Die Kollegen müssen sich auch immer auf einen verlassen können. 

Die Welt ist ein Dorf

Distanzen kommen einem plötzlich viel kleiner vor. Innerhalb von 10 Stunden befindet man sich plötzlich in einer ganz anderen Kultur wieder und hat 10.000 von Kilometern zurückgelegt. Man steigt in ein Flugzeug und wenn die Türen geöffnet werden, ist man weit weg von zu Hause. Anders als beim Zug fahren, sieht man die Orte nicht an sich vorbeiziehen und nimmt die zurückgelegte Strecke gar nicht mehr wahr. Heute Deutschland, übers Wochenende in die Karibik und 3 Tage später nach Asien – kein Problem.

Warum es trotz allem ein Traumjob sein kann

Wer sich bewusst ist, dass der Job anstrengend sein kann, gerne mit Menschen zusammenarbeitet und das Reisen liebt, für den kann es eine tolle Erfahrung sein und ich persönlich kann es nur weiterempfehlen.
Ich liebe die Abwechslung, die mir der Beruf bietet und die Möglichkeit, meine Zeit flexibel einzuteilen. Ich kann mir jeden Monat 4 Tage frei aussuchen, an denen ich frei haben und kann mir Ziele wünschen, wohin ich gerne fliegen möchte. Klar muss man manchmal in Kauf nehmen, dass man an Feiertagen, wie Weihnachten oder Ostern, oder auch am Wochenende arbeiten muss und nicht immer frei bekommt. Aber es hat Vorteile unter der Woche frei zu haben. Während alle bei der Arbeit sind, kann ich in Ruhe einkaufen oder habe das Schwimmbad für mich. Es gibt auch viele Teilzeitmodelle, die es einfach machen, nebenher zu studieren oder sich um Familie zu kümmern.
Es ist leicht in diesem Beruf hängen zu bleiben und viele, die das ursprünglich nur zwei Jahre machen wollten, fliegen jetzt schon seit 25 Jahren um die Welt und lieben es immer noch. Auch wenn man sich das nicht vorstellen kann und es nur zur Überbrückung machen will, gibt es einem die Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern und man verbessert oder erlernt Fähigkeiten, die sich auf viele andere Berufe übertragen lassen. Und lernt natürlich die Welt ein bisschen besser kennen.
The job as a flight attendant has changed a lot over the years. But one thing remains the same: Still a lot of people consider this as a dream job with the opportunity to see the world.
When I get asked what I do for living, I get asked a lot of questions. A lot of people get excited and want to know more how it is to work in an airplane above the clouds and of course there are some clichés people have.

The requirements

The requirements vary from airline to airline. The best thing is to go on their websites and check what they ask for.
Some terms however are the same. If you want to apply, you have to be 18 years old and over and have a high school diploma. A completed vocational training is not a must, but could help in the application process. Especially if you are trained in a medical job, for example as a nurse, or in a service orientated job (for example hospitality or the hotel business) could be an advantage over other applicants. After I completed high school in Germany I was working in a resort in Asia for half a year and worked in promotion. So when I applied for the job it was good that I had something to add to my CV.
A good knowledge of English is important in every job nowadays. When dealing with passengers from all over the world it is important to be able to speak English.
Apart from that you should be over 1.60 m, be able to swim, be in good health and own a passport of course.

 

The training

The length of the training varies again. It depends for which airline you are going to work and how many different aircraft types they have.
My training was 8 weeks and covered a lot of different things. The most important and longest part was safety. You learn how to deal with all kind of different situations that can occur on board. That could be a fire, an unruly passenger, a drop in pressure in the cabin or the evacuation of the aircraft in an emergency. You don’t only learn the theory but practice that in a simulator. In a swimming pool we practiced what to do in case of an emergency ditching.
The safety part was really demanding because we had to study a lot and we were writing tests every day, but it was also really interesting to learn all of that.
Another important part was first aid, in which we got trained in. In our service training we got to know the products, the conventions of different culture groups and learned how to deal with difficult passengers, which we practiced in role plays.
One highlight of the course was when we got the chance to try on the uniforms for the first time and also when we had our first training flights as an additional crew member to get used to the work on board.
At the end of the course we had a final briefing and a service exercise where we were able to invite friends and family to and after that we got our license to fly.

Facts

Every day is different

The job as a flight attendant can’t be compared with an office job that goes from Monday to Friday, from 9 am until 5 pm.
Sometimes you start at 3 am in the morning, sometimes you have to be there at 10 pm, depends where the flight is headed to. Sometimes you going to be back at home after a day of work and sometimes you sleep in another city in a hotel and have another flight from there the next day and sometimes you stay in another country for a night or a few nights.
The passengers are also different every time and the colleagues also. From time to time I work with familiar faces, but some colleagues I never saw again after a flight. But one thing is for sure that you will probably not fly with the exact same crew again.

 

You will never stop learning

After the training you start the job and first thing you know everything that you need. Wrong! There are plenty of things that you will be able to pick up from your work colleagues. For example how to arrange your trolley so you will work efficiently. And from a few people I copied what to put in my flight kit: tabasco sauce and dried herbs is something I take with me on every flight, as well as my own little collection of tea bags, soups and cereal bars. So even though I am away from home, I can make myself at home on board or in the hotel. :- )
Sometimes there are situations on board, which you have to deal with and that require a lot of tact, sensitivity and good will.
Furthermore I always try to pick up a few words or sentences in as many languages as possible on board or during our layovers and I am always getting really excited when I have the chance to use them.

All is not gold that glitters

If you watch the soap Pan Am, you could get the impression that this job is so glamorous. Jetting around the world, staying in the nicest hotels and getting paid to do so. What a nice thought!
But once you walk through the cabin to collect the waste, make sure the toilets are clean and someone hands you a full diaper, than you will definitely be put back to reality.
But after sometimes all pays when you are lying on the beach on the other side of the world or buy fresh mangos in Kenya.

 

Patience, Patience, Patience

Yes, sometimes it doesn’t work out as planned. You are stuck somewhere, there might be a storm and suddenly there is a delay. So sometimes all you can do is sit around and wait and you don’t make it back in time for dinner at home. That’s the way life goes and you have to have a lot of patience and certain serenity. Accept what you can’t change.

 

You see the world

Yes and no. It depends on the airline again. For me for example, when we fly within Europe we will always be back in Germany at the end of the day. You bring the passengers to their destination and take the others back home again. Of course I would love to eat Pizza in Italy, walk through the streets of Paris or cycle on Tenerife. But I have to do that during my holiday, like everyone else. The staff discount on tickets makes it easier to go abroad. You don’t have to look for special offers on booking websites and go away spontaneously and more often.
For long distance flights it is a different story. You are definitely going to get out of the plane and get to stay at the destination at least for 12 hours and sometimes also for a couple of days. During a short layover, sometimes I am really tired and try sleep in order to get energy for the return flight, but it is always possible to go outside the hotel for a walk or have some local food at a restaurant. If you have a couple of days at a destinations, than you have to chance to discover the place and try to make the most out of your stay.

 

Pushing a trolley is something everyone can do

Maybe! But there is more to it. The job is physically demanding. You will work through the night without getting a lot of sleep, you will be jetlagged, your back might be hurting because the trolley is quite heavy and you lift boxes full of bottles and sometimes a suitcase of a passenger. And even though you are tired or have problems at home, you have to be friendly, radiate confidence and make sure that the guests are happy.

 

The world is small

Distance means nothing anymore. Within 10 hours you will find yourself in a completely different culture and are 10.000 km away from home. You enter the aircraft and when the doors are being opened again, you are far away from home. It is so different than a train ride, because you see the things you are going past and you aware of your journey. Today in Germany, the Caribbean over the weekend and 3 days afterwards you are in Asia. That’s possible.

 

Why it is a dream job after all

If you are aware of the fact that it can be exhausting, but you like work together with people and you love traveling, than it can be a great experience and I can totally recommend applying as cabin crew.
I love the change that the job offers me and it allows me flexibility. Every month I can choose 4 days where I want to have off from work and I can choose the destinations where I want to fly to. Of course the downside is that sometimes I have to work on public holidays like Christmas or Easter or the weekends, but that’s the way it is and sometimes it can be nice to have the off days during the week, so while everyone is working, it is so nice to go in the shops or to public swimming pool.   There are also a lot of part time options, so it is possible to study meanwhile or look after a family.
And somehow once you start that job it is hard to quit and leave that life behind. Lots of people I met wanted to do job for not more than 2 years when they started and now after 25 years they still fly around the world and love it. Also if you are sure you just want to do it for a short period, it is a great way to extend the own horizon and learn skills that can be transferred in other work fields and get to know the world a little bit.
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There are 8 comments for this article
  1. Lady Susan T. at 11:01 am

    Ganz toll beschrieben wie der Job als Stewardess wirklich ist und auch ich gehöre zu denen die nur 1,5 Jahre ( so lange ging mein Vertrag damals) bleiben wollten heute sind es 20 fast schon 21 Jahre….
    LG Sanne

  2. camper at 8:29 am

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    • Katrin Tochtermann Author at 2:49 pm

      Dear Juliana, glad to hear you liked this post. I think it definitely requires more effort and planning, you might miss some celebration. What helps is reaching out actively to friends and families and planning meetings and not waiting for them to approach you

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